Nützliche Informationen

Ende 2016:
Das soll sich bei der Steuererklärung ändern (Jahressteuergesetz 2017)

 

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Diese Steueränderungen ab 2017 sollten Sie kennen!

Stichtag 1.1.2017: Zahlreiche Steueränderungen treten an diesem Tag in Kraft, weitere folgen im Laufe des Jahres.

Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens
Mit dem StModernG verfolgt der Gesetzgeber ein hehres Ziel: Durch den Einsatz moderner Informationstechnologie will er nicht nur Erleichterung beim Besteuerungsverfahren für die Finanzverwaltung schaffen, sondern diese Erleichterungen auch an Steuerpflichtige und deren Berater weitergeben. Insbesondere unternimmt diese Reform zahlreiche Detailänderungen an der Abgabenordnung, von denen wir im Rahmen dieser Seite nur die drei wichtigsten vorstellen können. Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (kurz: StModernG) wurde am 22.7.2016 im BGBl verkündet.

Relevante Eckpunkte des StModernG
Ausschließlich automationsgestützte Bearbeitung von Steuererklärungen: Um die Finanzverwaltung zu entlasten, führt der Gesetzgeber in § 88 AO-Neu ein sogenanntes Risikomanagement-Systems (RSM) ein. Dieses System bearbeitet künftig vollautomatisch Steuererklärungen inklusive entsprechender Sanktionen. Eine händische Bearbeitung erfolgt erst, wenn das RSM eine Steuererklärung zur manuellen Prüfung ausgibt, oder der Steuerpflichtige explizit darum gebeten hat. Die vollautomatische Bearbeitung betrifft auch erlassene und korrigierte Steuerbescheide. Neue Regelungen zum Nachweis über Zuwendungen: Das StModernG macht aus der einstigen Belegvorhaltepflicht jetzt eine Belegvorlagepflicht. Belege müssen dann nicht mehr gemeinsam mit der entsprechenden Erklärung abgegeben werden, sondern erst nach Aufforderung durch die Finanzverwaltung nachgereicht werden. Neue Regelungen zur Abgabe von Steuererklärungen: Eine Änderung des § 149 AO enthält neue Regelungen und Fristen für die Abgabe von Steuererklärungen, die von Beratern angefertigt worden sind. Geändert wurden unter anderem Richtlinien zur Freigabe durch den Mandanten, zur verlängerten Abgabefrist sowie zu Steuererklärungen, die im Rahmen einer Vorabanforderung einzureichen sind.

Inkrafttreten des StModernG
Überwiegend werden die Neuregelungen am 1.1.2017 in Kraft treten. Ein abweichendes Inkrafttreten sieht das Gesetz insbesondere im Bereich der neuen Richtlinien zur Datenübermittlung durch Dritte vor.

Gesetz zum Schutz gegen Kassenmanipulation
Bereits seit geraumer Zeit sind Registrierkassen dem Fiskus ein Dorn im Auge. Durch Manipulationen vermutet er einen jährlichen Steuerverlust in Milliardenhöhe. In 2015 hat er deshalb angekündigt, Kassensysteme stärker kontrollieren zu wollen.

Relevante Eckpunkte des KassenG
Im Frühjahr 2016 folgten der Ankündigung zwei Referentenentwürfe zu einem Gesetz gegen die Manipulation an Kassensystemen (kurz: KassenG):

Referentenentwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen: Der Entwurf enthält Änderungen der AO und schärft damit die Regelungen zu elektronischen Kassen deutlich nach. Gefordert wird eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, bestehend aus einem Modul, einer digitalen Schnittstelle und einem Speichermedium. In Kombination soll es damit praktisch unmöglich werden, Aufzeichnungen im Kassensystem zu fälschen.

Referentenentwurf einer Technischen Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen:Der Entwurf regelt die technischen Vorgaben für elektronische Kassensysteme neu. Darüber hinaus erweitert er außerdem die Prüfungsrechte der Finanzverwaltung um eine unangekündigte Kassennachschau und setzt empfindliche Geldbußen für Vergehen fest.

Inkrafttreten des KassenG
Das Gesetz soll noch in 2016 verabschiedet werden und am Tag nach seiner Verkündung in Kraft treten. Erstmalig sollen die verschärften Änderungen für Kassensysteme ab dem 1.1.2020 anzuwenden sein.

Reform des Investmentsteuergesetz
Die Bundesregierung hat am 24.02.2016 den „Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Investmentbesteuerung“ (kurz: Investmentsteuergesetz – InvStRefG) beschlossen; die Zustimmung des Bundestags erfolgte am 9.6.2016. Mit Zustimmung des Bundesrates kann es nun in Kraft treten.

Relevante Eckpunkte des InvStRefG
Der Gesetzgeber will mit dem erdachten Maßnahmenkatalog aggressive Steuergestaltungen im Investmentsteuerrecht unterbinden sowie eine breit angelegte Reform des Besteuerungssystems von Publikums-Investmentfonds unternehmen. Darüber hinaus soll auch eine Anpassung an EU-rechtliche Vorgaben erfolgen. Weitere Änderungen unternimmt der Gesetzgeber in der Einkommensteuer: Hier sollen scharfe Änderungen insbesondere Löcher im Gesetz stopfen, die eine Umgehung der Dividendenbesteuerung (sog. Cum/Cum-Geschäfte) ermöglichen.

Inkrafttreten der Investmentsteuerreform
Es tritt am Tag nach seiner Verkündung im BGBl in Kraft.
 
Bürokratieentlastungsgesetz II
Mit dem zweiten Bürokratieentlastungsgesetz (kurz: BEG II) führt der Gesetzgeber seine in 2015 angestoßene Linie fort: Während das BEG I noch zum Ziel hatte, Jungunternehmern und Startups den Start durch besonders niedrige bürokratische Hürden zu erleichtert, zielt das BEG II nun auf kleine Betriebe mit zwischen zwei und drei Mitarbeitern ab. Der kleinen Belegschaft geschuldet gibt es in solchen Unternehmen in der Regel keinen Fachmann für bürokratische (Form-)Vorschriften und dazugehörige Richtlinien. Vor diesem Hintergrund ergibt sich insbesondere in der Abgabenordnung, in der Einkommensteuer und im Sozialgesetzbuch ein großes Entlastungspotential, das der Gesetzgeber nun angeht.

Relevante Eckpunkte des BEG II
Abgabenordnung: § 147 wird abgeändert und enthält neue Regelungen zur Aufbewahrung von Lieferscheinen. Einkommensteuer: Die Grenze für die Abgabe einer quartalsweisen Lohnsteueranmeldung in § 41a EStG soll angehoben werden. Sozialgesetzbuch: Anstelle der bisherigen Praxis, den Gesamtbetrag der Sozialversicherung monatlich zu schätzen, tritt ein vereinfachtes Verfahren: Es werden die Werte des Vormonats angenommen. Abweichungen zum tatsächlichen Wert werden in der Abrechnung des Folgemonats berücksichtigt.

Inkrafttreten
Das Gesetzgebungsverfahren zum BEG II wurde erst Anfang August 2016 angestoßen, soll jedoch bereits im Spätherbst abgeschlossen werden. Laut Zeitplan soll der überwiegende Teil der Änderungen am 1.1.2017 in Kraft treten.
 

Die Reform der Erbschaftsteuer
Eigentlich sollte eine Neugestaltung der Erbschaftsteuer bis spätestens 30.6.2016 verabschiedet sein. Uneinigkeiten in der Koalition und im Bundesrat sorgten jedoch dafür, dass dieser Termin nicht einzuhalten war.

Erbschaftsteuerreform: Der Aktuelle Stand
Die Erbschaftsteuerreform ist in trockenen Tüchern! Sowohl der Bundestag als auch der Bundesrat sind mit dem gefundenen Kompromiss zufrieden. Damit kann die Neuregelung bereits rückwirkend zum 1.7.2016 in Kraft treten. 

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Beizufügende Belege

Es müssen nicht alle geltend gemachten Kosten auch belegt werden, aber für Folgende Kosten ist zwingend ein Nachweis erforderlich, der im Original Ihrer Steuererklärung beigefügt  werden muss:

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1.) Bescheinigungen über Lohnersatzleistungen (Arbeitslosengeld/ Kurzarbeitergeld/Elterngeld)
Dies Nachweise erhalten Sie von der zuständigen Behörde, die Ihnen das Geld gezahlt hat.
Arbeitslosengeld - Arbeitsamt
Elterngeld - z.B. Bezirksamt
Krankengeld - von Ihrer Krankenkasse

Dabei sind alle Lohnersatzleistungen in die Anlage N auf Seite 1 ab Zeile 27 einzutragen.

2.)  Steuerbescheinigungen über Kapitalertragsteuer oder Zinsabschläge 
Diese Bescheinigungen erhalten Sie in der Regel automatisch von Ihrem Finanzinstitut (z.B. Ihrer Bank) zugeschickt.

Diese Einkünfte aus Kapitalvermögen sind in die Anlage KAP einzutragen.

3.) Spendenbescheinigungen oder Zuwendungsbestätigungen 
Es ist darauf zu achten, dass die Organisation oder der Verein für den Sie spenden, eine Quittung ausstellt. Man kann sich auch für gespendete Zeit eine Quittung ausstellen lassen. 
Spenden und Mitgliedsbeiträge sind in den Mantelbogen auf Seite 2 ab Zeile 49 einzutragen. 

4.) Nachweis über außergewöhnliche Belastungen
Hierzu zählen u.a. Krankheitskosten, Pflege- und Pflegeheimkosten, Scheidungskosten, Unterhaltskosten, Zivilprozess-kosten als auch Beerdigungskosten.

Außergewöhnliche Belastungen müssen Sie im Mantelbogen auf Seite 3 ganz oben eintragen.

5.) Nachweise der Behinderung
In der Regel kann dies entweder durch ein Schwerbehindertenausweis oder ein Feststellungsbescheid nachgewiesen werden. Beides stellt Ihnen Ihr zuständiges Versorgungsamt aus.

Ausgaben, die Sie aufgrund Ihrer Behinderung hatten, gehören in den Mantelbogen auf Seite 3 ab Zeile 61. Oder Sie können den sogenannten Behinderten-Pauschbetrag in Anspruch nehmen. Abhängig von dem Grad der Behinderung steht Ihnen ein bestimmter Pauschbetrag zu.  

6.) Einen Nachweis der Unterhaltsbedürftigkeit
Dabei kann es sich um eine Unterhaltszahlungen von Eltern an ihre Kinder, von Kindern an ihre Eltern oder um Zahlungen von Enkeln an ihre Großeltern handeln. Kurz Zusammengefasst kann man sagen - handelt es sich um Verwandte in gerader Linie, so müssen diese füreinander Unterhalt zahlen, wenn dies erforderlich ist. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der eigene Vater im Pflegeheim ist und sein Einkommen bzw. Vermögen aufgebraucht ist. Dann müssten Sie als Kind die Kosten für das Pflegeheim bezahlen.  

Ist das der Fall, dann fügen Sie den Nachweis über diese Zahlungen Ihrer Steuererklärung bei und tragen Sie Ihre Ausgaben für Unterhaltszahlungen in die Anlage Unterhalt ein.

7.) Eine Bescheinigung über geleistete Altersvorsorgebeiträge 
Hierzu gehört in der Hauptsache die so genannte Riester-Rente. Dabei sollte Ihnen Ihre Bank oder Versicherung eine Bescheinigung darüber automatisch zusenden.

Die Kosten für Altersvorsorgebeiträge gehören in die Anlage AV.        
 

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Erklärungspflicht

Abgabepflicht für Arbeitnehmer

Die Abgabepflicht für Arbeitnehmer ist in § 46 EStG geregelt. Demnach müssen sie dem Finanzamt eine Einkommensteuererklärung vorlegen, wenn

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monatliche Einkünfte ohne Lohnsteuerabzug von mehr als 410 
Euro vorliegen (auch Arbeitslosen-, Kurzarbeiter- oder Elterngeld)

  1. mehrere Arbeitslöhne nebeneinander bestehen, wenn also nach Lohnsteuerklasse VI abgerechnet wurde
  2. die bei der Lohnsteuerberechnung berücksichtigte Vorsorgepauschale höher ist als der tatsächlich mögliche Abzug für Vorsorgeaufwendungen
  3. beide Ehegatten Arbeitslohn bezogen haben und die Steuerklassenkombination III/V oder IV mit einem eingetragenen Faktor hatten
  4. Freibeträge in Anspruch genommen werden
  5. Ehegatten nicht die Zusammenveranlagung wählen und nicht die standardmäßige hälftige Aufteilung für den Ausbildungsfreibetrag oder den Behindertenpauschbetrag wollen; in diesem Fall müssen beide Ehepartner eine Steuererklärung abgeben
  6. spezielle Fälle von Sonderzahlungen vorliegen; in diesem Fall ist die Lohnsteuerbescheinigung mit einem Kennbuchstaben markiert
  7. Sonderzahlungen vorliegen, im selben Jahr der Arbeitgeber gewechselt wird und der neue Arbeitgeber bei der Lohnsteuerberechnung die Werte der vorherigen Arbeitgeber nicht berücksichtigt hat
  8. die Ehe geschieden wird oder ein Partner verstirbt und einer der Ehegatten im selben Jahr wieder heiratet
  9. auf der Lohnsteuerkarte ein Ehegatte berücksichtigt wurde, der im EU-Ausland lebt
  10. der Wohnsitz im Ausland ist und unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland beantragt wurde

Abgabepflichtig sind Sie auch, auch wenn Sie selbst kein Arbeitsentgelt beziehen, aber

  1. Ihre Einkünfte über dem Grundfreibetrag (auch bei Rentnern) liegen. Er beträgt für 2014 8.354 Euro im Jahr. Selbstständige, deren Einkünfte darüber liegen, müssen also eine Einkommensteuererklärung abgeben.
  2. Ihr Ehe- oder Lebenspartner Arbeitnehmer ist und eine der oben genannten Voraussetzungen erfüllt oder
  3. ein Verlustvortrag vorhanden ist.

Außerdem müssen Sie gemäß § 149 Abs. 1 S. 2 Abgabenordnung eine Einkommensteuererklärung abgeben, wenn das Finanzamt Sie dazu auffordert – selbst wenn die oben genannten Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

Quelle: http://www.finanztip.de

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Sperrvermerk

Widerspruch gegen den Datenabruf
Sollten Sie gegen den im Rahmen der auf die Abgeltungssteuer entfallende Kirchensteuer und der im Vorfeld vom abzugsverpflichteten Kreditinstitut im automatisierten Verfahren durchzuführenden Abfrage bei Zentralamt für Steuern über die Mitgliedschaft zu einer steuererhebenden Relegionsgemeinschaft (ab 01.01.2015), können Sie uns folgendes beigefügtes  Formblatt  zukommen lassen.

Rechner

An dieser Stelle finden Sie hilfreiche Rechner , die Ihnen vorab schon bestimmte  Hinweise geben (Quelle: nettolohnrechner.de/heydorn.de).

Jahres-Einkommensteuerrechner
Hier können Sie überschlägig Ihre Einkommensteuer im Voraus berechnen Steuerrechner

weitere auf den Unterseiten

Steuer-ABC

Hier finden Sie wichtige Begriffe erläutert

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Wenn ich nicht verliere, kann der andere nicht gewinnen.
Boris Becker (dt. Tennisspieler)

Quelle: Senatsverwaltung Berlin für Finanzen

A
Abgabefrist (Steuererklärung)
Alterseinkünfte
Altersvorsorge
Anlagen (Steuererklärung)
Anonyme Anzeige (Steuerhinterziehung)

Antrag auf Veranlagung
Anzeige (Steuerhinterziehung)
Anzeigepflicht (Erbschaft und Vermögen)
Auto (Besteuerung)
Automatenaufstellung

B
Beamtenpensionen
Behinderten-Pauschbetrag
Behinderung (steuerliche Hinweise)
Betriebsvermögen (Erbschaft und Schenkung)

C
Checkliste (Steuererklärung)
City Tax

D
Diebstahl (Kfz-Steuer)

E
Eingetragenen Lebenspartnerschaften
Einkommensteuer
Einkommensteuererklärung
Einkommensteuergesetz
Elektrofahrzeuge
Elektronische Steuererklärung
Elektronischen Lohnsteuerabzugs-Merkmale
Elektronischen Lohnsteuerbescheinigung
Elektronischen Lohnsteuerkarte
ELStAM
ELSTER
Emailverkehr mit dem Finanzamt
Erbschaftsteuer

F
Freibeträge (Erbschaft und Schenkung)
Freistellungsbescheid (Vereine)

G
Gemeinnützigkeit
Gewerbesteuer
Gewerbesteuerhebesatz
Grunderwerbsteuer
Grundsteuer
Grundstückserwerbe
Gärtner (steuerliche Absetzbarkeit)

H
Handwerkerleistungen (steuerliche Absetzbarkeit)
Hundesteuer
Hundesteuermarke

I
IdNr.
Investitionszulage

K
Kapitallebensversicherung
Kfz (Besteuerung)
Kinderfreibetrag
Kindergeld
Kraftfahrzeugsteuer

L
Lohnsteuer
Lohnsteuerbescheinigung
Lohnsteuerkarte
Lohnsteuerklasse

M
Modernisierungskosten (steuerliche Absetzbarkeit)

P
Pensionen
Pflege (steuerliche Absetzbarkeit)
Pkw (Besteuerung)

R
Reinigungskraft (steuerliche Absetzbarkeit)
Renovierungskosten (steuerliche Absetzbarkeit)
Rente
Rentenbesteuerung
Rentenversicherung
Riester-Rente (Besteuerung)

S
Sanierungskosten (steuerliche Absetzbarkeit)
Schenkungsteuer
Selbstanzeige
Selbstanzeige
Steuerbefreiung (Hundesteuer)
Steuerbefreiung (Kfz-Steuer)
Steuererleichterung (Menschen mit Behinderung)
Steuerfreibeträge (Grunderwerb)
Steuerfreibeträge (Menschen mit Behinderung)
Steuerhinterziehung
Steueridentifikationsnummer
Steuerklassen
Steuerklassen (bei Erbschaft und Schenkung)Steuerklassenkombination
Steuerklassenwechsel
Steuerpflicht (Kfz-Steuer)
Steuersatz (Übernachtungsteuer)
Steuersätze (Kfz-Steuer)
Strafverfahren

T
Testament

U
Übernachtungsteuer
Umzug (steuerliche Absetzbarkeit)
Umzug (Ummeldung)
Unbedenklichkeitsbescheinigung (Erbschaft)Unbedenklichkeitsbescheinigung (Grunderwerb)

V
Vereine
Vergnügungsteuer
Vermögensbewertung (Erbschaft und Schenkung)

W
Werkspension

XYZ
Zulassungsstelle (Kfz-Steuer)
Zweifachbesteuerung
Zweitwohnungsteuer
betroffene Städte Zweitwohnungssteuer

Weniger…
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